Ein Sonntagmorgen im Miniatur Wunderland
Inzwischen ist es Freitag. In Hamburg lockt das Miniatur Wunderland. Um Verkehr und aufwendiger Parkplatzsuche zu entgehen, beschließe ich, den Besuch auf Sonntag zu legen.
Mein Plan geht auf.
Nachdem ich den Samstag damit verbracht habe, etwas zu arbeiten und ganz gemütlich auf einen Wohnmobilstellplatz vor den Toren Hamburgs zu fahren, geht es am frühen Sonntagmorgen in die Hamburger Speicherstadt.
Ohne viel Verkehr erreiche ich mein Ziel und finde noch dazu auf Anhieb einen kostenlosen Parkplatz, nur etwa fünf Minuten zu Fuß vom Miniatur Wunderland entfernt.
Es folgen etwas mehr als vier Stunden in der Ausstellung.
Mein letzter Besuch ist gerade einmal etwa eineinhalb Jahre her und trotzdem hat sich schon wieder einiges verändert. Ein komplett neuer Abschnitt befindet sich gerade im Bau. Auch wenn der Regenwald-Abschnitt noch eine Großbaustelle ist, lässt sich bereits erahnen, was hier entsteht.
Im Unterschied zu meinem letzten Besuch ist diesmal etwas weniger los. So kann ich vieles genauer erkunden – zum Beispiel das Formel-1-Rennen im Monaco-Abschnitt.
Nach ein paar Stunden nimmt meine Aufnahmefähigkeit allerdings rapide ab und so verabschiede ich mich wieder aus dem Wunderland.