Immer näher zum Bergsetbreen
Während der Wanderung fällt der Blick immer wieder auf den Gletscher und die umliegende Berglandschaft. Es ist eine wirklich großartige Wanderung.
Das Wetter ist allerdings nicht ganz so gut wie vorhergesagt. Die Sonne zeigt sich nur selten, und immer wieder setzt leichter Nieselregen ein. Doch das tut der Freude keinen Abbruch. Begeistert wandere ich durch den herbstlichen Wald, Schritt für Schritt näher zum Gletscher.
Viel zu schnell erreiche ich schließlich das Ende des Weges. Hier wachsen nur noch wenige Sträucher – nichts versperrt mehr den Blick auf das Eis.
Wie gewaltig dieser scheinbar kleine Teil des Gletschers tatsächlich ist, wird mir erst bewusst, als ich meine Drohne steigen lasse. Selbst auf der maximal erlaubten Flughöhe von 100 Metern gelingt es nicht einmal, die Unterkante des Eises auch nur ansatzweise ins Bild zu bekommen.