Mein Aufbruch Richtung Spanien

Etwas mehr als zwei Wochen sind nun seit meinem Ausscheiden aus meinem Job als Softwareentwickler vergangen. Inzwischen bin ich endlich in Richtung Spanien aufgebrochen. Warum ich nicht sofort losgezogen bin und was in den ersten Tagen meiner Auszeit passiert ist, erfährst du in diesem Artikel.
Allgäurunde - Raus aus dem Nebel

Die ersten Tage meiner Auszeit

Den ersten Tag meiner Auszeit habe ich mit einer recht planlosen Tour durch die Allgäuer Alpen begonnen. Zuvor hatte ich noch einen Termin in Wangen im Allgäu, von dort aus startete ich bei herrlichem Wetter meine kleine Rundfahrt.
Noch ist Winter in den Bergen
Teilweise lag noch erstaunlich viel Schnee, während ich über Oberstaufen in Richtung österreichische Grenze unterwegs war. Über den Riedbergpass ging es anschließend wieder zurück nach Deutschland. Zum Abschluss des Tages habe ich noch eine kleine Runde zu Fuß bei Oberstdorf gedreht. Insgesamt ein traumhaft schöner Start in meine Auszeit.
Noch ist Winter in den Bergen

Noch einmal Zeit für Haus und Garten

Eigentlich hatte ich geplant, relativ schnell nach meinem Jobende in Richtung Spanien aufzubrechen. Stattdessen habe ich die folgenden Tage noch zu Hause verbracht und mich um einige Arbeiten rund um Haus und Garten gekümmert.
Winter zieht sich in die Berge zurück
Bei sonnigem, frühlingshaft warmem Wetter verspürte ich plötzlich gar keinen großen Drang, sofort loszufahren. Stattdessen habe ich entspannt gearbeitet, zwischendurch immer wieder kleine Pausen eingelegt und die Zeit einfach genossen.
Langweilig wurde mir dabei keineswegs. Im Gegenteil: Mit jedem Tag entstanden neue Ideen und mögliche Projekte in meinem Kopf. Meine To-Do-Liste wurde eher länger als kürzer.
Feldberg im Schwarzwald

Der Aufbruch Richtung Spanien

Irgendwann musste ich dann aber doch aufbrechen. Schließlich möchte ich Spanien noch vor der Hauptreisezeit und bei angenehmen Temperaturen bereisen.
Kirche Todtnau im Schwarzwald
Wohin genau mich die Reise führt, steht allerdings auch jetzt – am zweiten Tag unterwegs – noch nicht endgültig fest. Ich reise bewusst langsam und bin in den letzten beiden Tagen jeweils nur etwas mehr als 200 Kilometer gefahren.
Ausblicke im Schwarzwald
Trotzdem habe ich das Gefühl, immer noch viel zu schnell unterwegs zu sein. Einige kurze Zwischenstopps im Schwarzwald habe ich eher beiläufig mitgenommen, an den Vogesen bin ich fast achtlos vorbeigefahren und von den französischen Dörfern entlang der Strecke habe ich bislang auch noch nicht viel gesehen.
Frankreich
Den klassischen 3-Wochen-Urlaubsmodus, den ich aus den vergangenen Jahren kenne, legt man offenbar nicht so schnell ab. Ob mir das noch gelingt?
Erster Stellplatz in Frankreich

Mein aktuelles Reiseziel: Die Bardenas Reales

Der grobe Plan für die nächsten Tage ist, weiter in Richtung Spanien zu fahren. Ob ich dafür noch zwei, drei, fünf oder vielleicht sogar mehr Tage brauche, kann ich aktuell nicht sagen.

Als Navigationsziel habe ich momentan die Bardenas Reales eingegeben – eine beeindruckende Halbwüste im Norden Spaniens. Dieses Ziel dient mir allerdings eher als grobe Orientierung.

Gut möglich also, dass sich unterwegs noch ein ganz anderes erstes Ziel in Spanien ergibt.
Veröffentlicht: 13.03.2026
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